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Mad Catz ist pleite

Peripherie-Hersteller scheint das Ende ihres Weges erreicht zu haben.

Der Peripherie-Hersteller Mad Catz hatte ein paar schwierige Jahre in Folge und musste in kürzester Zeit weitere Tiefschläge einstecken. Erst letzten Monat wurde das Unternehmen vom New Yorker-Aktienmarkt entfernt (weil ihre Anlagen auf einen zu niedrigen Preis fielen), was für viele Analysten ein Anzeichen dafür ist, dass es mit einer Firma bergab geht. Mad Catz hat potentielle Partner und Käufer gesucht, doch das alles scheint sich nicht ausgezahlt zu haben. Deshalb haben die Eigentümer nun freiwillig einen Insolvenz-Antrag für die Muttergesellschaft in Kanada und die Tochterfirmen in den Vereinigten Staaten ausgefüllt.

Entwickler und Angestellte von Mad Catz werden ab dem 30. März bei PricewaterhouseCoopers unter Vertrag stehen, die während der mad Catz' Insolvenz die Bankgeschäfte übernehmen. Was diese Entwicklung für zukünftige Produkte, wie etwa dem offiziellen Arkade-Stick für {Tekken 7} bedeutet, bleibt derzeit noch offen. Doch vielleicht interessieren sich andere Firmen für die Firmen-Assets, die es nun zu einem vergleichsweise günstigen Preis zu haben gegeben.