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Gearbox' Angst vor Blade Runner
"Wäre das Ende des Studios gewesen"
Gearbox-Chef Randy Pitchford hat der englischen Ausgabe des Offiziellen Playstation Magazins verraten, dass er sich im Jahr 2008 für das Studio alle seine jemals heiß erträumten Lizenzen gesichert hatte, um daraus Videogames zu bauen. Mit dabei: Blade Runner, die legendäre Kinoumsetzung des Sci-Fi-Klassikers von Philip K. Dick. Aber sie haben es gelassen, denn das Game "hätte uns am Ende 40 Millionen gekostet und 600.000 Einheiten verkauft - und das wäre das Ende des Studios gewesen", wird Pitchford zitiert. Gearbox-Mitgründer Brian Martell habe sich sogar mit Regisseur Ridley Scott in Hollywood getroffen, aber an der Entscheidung hätte auch das am Ende nichts geändert.
