Neues Black Ops-Klassensystem
Zehn Funktionen für jeden Charakter
Oftmals gibt es kaum Bewegung in etablierten Serien, weil das eigene Produkt nicht mehr hinterfragt wird, sondern viele Funktionen wortlos übernommen werden. Die Entwickler von {Call of Duty: Black Ops 2} wollten ihr Produkt wohl kritischer betrachten, deshalb gibt es vor allem im Bereich des Klassensystems für den Nachfolger von {Call of Duty: Black Ops} einige Veränderungen.
Jedem Charakter stehen nun zehn Funktionen zur Verfügung, die er ausrüsten kann - darunter auch die Hauptwaffe. Die wird mit speziellen Erweiterungen ausgerüstet, die nun auch im Spiel erkennbar sein werden, wie etwa ein Millimeter-Scanner, der Gegner auch im Rauch sichtbar werden lässt. Damit weiß auch der gegnerische Spieler, womit er rechnen kann.
Die Auswahl der Funktionen bedarf einiges an taktischem Geschick, da jede Fähigkeit einen eigenen Steckplatz benötigt. Dabei kann der von Waffen und Perks um einen Platz erweitert werden. Damit verschwindet das Klassensystem zwar nicht, wird aber sehr viel flexibler.
