Source Code
Acht Minuten Zeit. Acht Minuten, um die Welt zu retten. Erst begreift Cpt. Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) nicht, dass er "the one and only ist".
Erst nach und nach wird ihm immer klarer, dass er als US-Soldat der integrale Teil eines geheimen Militärprojektes ist. Er soll verhindern, dass die USA von einem Terroristen aus dem eigenen Land überrollt werden. Dazu muss der virtualisierte Stevens in den Source Code rein und im Körper eines fremden Mannes herausfinden, wer die erste Bombe zündet. Acht Minuten, immer wieder die gleichen Szene, mit leichten Änderungen und anderen Perspektiven. Regisseur Duncan Jones (Moon) hat sich konventionelle, aber schlüssige Paralleluniversen ausgedacht. Der Film spielt mit Quantenmechanik, String-Theorie und leiht sich auch bei Sci-Fi-Legende Philip K. Dick passende Fragmente aus. Source Code liefert den Weg zum perfekten Speedrun, wo alle Variablen kontrolliert werden, um die USA zu retten. Und er hat ein tolles Happy-End, das eigentlich gar keines ist.

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