Xbox Live wird teurer
Microsoft erhöht die Gebühren
Wie Xbox-Maskottchen Major Nelson auf seinem Blog wissen lässt, steigen für Xbox Live ab 1. November die Preise. Betroffen davon seien lediglich Kanada, Mexiko, Großbritannien und die Vereinigten Staaten.
In den USA steigt der Preis für die zwölfmonatige Mitgliedschaft von 50 Dollar (~40 Euro) auf 60 Dollar (~47 Euro), drei Monate werden 25 Dollar statt 20 Dollar fällig und wer sich nur für einen Monat binden möchte, zahlt 10 statt 8 Dollar. In Großbritannien bleibt der Preis für 12 Monate bei 40 Pfund (~48 Euro) und der für drei Monate bei 15 Pfund. Wer sich einen Monat bindet, zahlt ab dem 1. November dann 6 Pfund.
Auch in Kanada steigt der Preis für die einmonatige Bindung auf 10 Kanadische Dollar, der für zwölf Monate bleibt bei 60 Kanadischen Dollar (~45 Euro). Aber in Mexico steigt der Preis für zwölf Monate Xbox Live von 400 Pesos (~30 Euro) auf 600 Pesos (~36 Euro). Alle anderen Preise bleiben unangetastet. Das bestätigt uns gegenüber auch Microsoft Deutschland. Der offizielle Preis liegt hier bei 59,99 Euro.
Als Gründe für die Preisanpassung nennt Major Nelson, das umfangreiche Angebot, dass seit dem Start von Xbox Live hinzufügt wurde. Die Amerikaner etwa können Partnerschaften mit ESPN und Netflix zurückgreifen, in Großbritannien und den USA gibt es Last.fm, weltweit gibt es Zugriff auf Facebook.
Microsoft sorgt mit dieser Ankündigung natürlich auch dafür, dass insbesondere in den USA noch einmal viele Spieler vor dem 1. November ihr Abo verlängern, beziehungsweise in Großbritannien und Kanada auf eine längere, feste Bindung umsteigen.
