Assad lebt seit seinem Sturz unter russischem Schutz.
Nach dem israelischen Militärangriff auf das syrische Verteidigungsministerium in Damaskus hoffen die USA, den Konflikt zu beenden, bevor er sich weiter ausweitet.
Die Streiks in Sweida folgen auf Aufrufe zum Schutz der drusischen Bevölkerung und zur Aufrechterhaltung der Entmilitarisierung der Grenze.
Die Regierung hebt die Beschränkungen auf und ermöglicht so den wirtschaftlichen Wiederaufbau und humanitäre Hilfe nach Jahren des Krieges.
Die israelischen Streitkräfte setzen ihre Kampagne zum Schutz der drusischen Minderheit inmitten regionaler Spannungen fort.
Der Angriff ist Israels erste militärische Intervention in Syrien seit dem Sturz Assads und begründet dies mit dem Schutz der drusischen Minderheiten.
Das Pentagon versucht, seine militärische Präsenz zu straffen.
Auf Tage der Gewalt folgt ein brüchiger Waffenstillstand.
Europäische Konferenz unterstützt Hilfe unter Umgehung von Damaskus inmitten erneuter Gewalt.
Nach Angaben eines türkischen Beamten.
Denn kommunale Gewalt fordert über 1.000 Menschenleben.
Eine neue Welle der Gewalt in der syrischen Küstenregion fordert mehr als 340 Todesopfer.
Die Türkei, Jordanien, Syrien und der Irak werden in einem hochrangigen Treffen über gemeinsame Sicherheitsmaßnahmen beraten.
Ein neuer Bericht wirft Licht auf Folter, Hinrichtungen und Massengräber, die mit dem Vorgehen des Assad-Regimes während des Syrienkonflikts in Verbindung stehen.
Verzögerungen bei der Finanzhilfe gefährden die Pläne für Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst in Syrien.
Nach Angaben von Sicherheitsquellen und dem lokalen Sender Syria TV.
Ein neuer politischer Fahrplan fordert eine friedliche Lösung inmitten der Spannungen mit Israel.
Die Besorgnis über die Inklusion wächst, da die islamistische Gruppe Hayat Tahrir al-Sham das Geschehen dominiert.